Roulette Tipps für Anfänger

Wer in der Spielbank zum ersten Mal einen Roulettetisch sieht, der wird seine Probleme haben das Spiel wirklich zu durchdringen. Denn die Regeln sind zwar schnell erklärt, doch um das Spiel wirklich zu durchdringen braucht es einige Zeit. Deshalb möchten wir an dieser Stelle ein paar Tipps für Anfänger zusammenstellen, damit diese bei ihrem nächsten Besuch in der Spielbank oder in einem Online Casino gut gerüstet sind, um sich auch einmal am Roulette Tisch auszuprobieren und unter Beweis zu stellen.

Der Zufall hat kein Gedächtnis

Roulette Tipps für AnfängerDer größte Fehler den Anfänger beim Roulette machen ist es zu glauben, dass der Roulettekessel ein Gedächtnis hat. Sie halten es also für realistisch, dass eine Serie sich tendenziell eher fortsetzt oder es ab einer gewissen Länge realistisch ist, dass die Serie gebrochen werden „muss“. Doch das ist natürlich nicht der Fall, denn für jede Zahl, jede Farbe und jede andere Wette gibt es in jeder Runde die selben Chancen, wie im Spiel zuvor.

Ganz unabhängig davon, welche Ausgänge die vorherigen Spiele hatten. Das sollten sich auch die Spieler und insbesondere Anfänger bewusst machen, denn oft kann eine Serie gerade Neulinge dazu verleiten ihre Einsätze zu erhöhen, weil ja jetzt eine bestimmte Farbe oder eine bestimmte Zahl fallen muss. Von genau diesem Verhalten ist natürlich abzuraten, denn mit einzelnen hohen Wetten kann es schnell teuer werden und die Spieler riskieren, dass ein lockerer Casinoabend schon nach wenigen Minuten beendet ist. Und das kann natürlich kein Casinobesucher wollen, denn primär geht es im Casino ja darum gemeinsam mit Freunden oder Bekannten Spaß beim gemeinsamen Spielen zu haben.

Auch in harten Zeiten einen kühlen Kopf bewahren

Wenn es beim Roulette einmal schlecht läuft kann der Spieler schnell den Eindruck gewinnen, dass sich das gesamte Universum gegen ihn verbündet hat. Zunächst trifft er über viele Runden hinweg keine einzige seiner gesetzten Zahlen und nicht einmal einfach Chancen wie Rot oder Schwarz und Gerade oder Ungerade können noch getroffen werden. In diesem Fall ist es sehr wichtig, dass der Spieler nicht anfängt seine Einsätze zu erhöhen, um seine Verluste wieder reinzuholen. Denn das ist in der Regel der Punkt, in dem der Kontrollverlust naht. Deshalb sollte man sich erst einmal einen Drink an der Bar holen und eine Runde aussetzen. Zwar mag es manchmal schwierig sein, doch genau an diesen Punkten zeigt sich, wer in der Lage ist einen kühlen Kopf zu bewahren und wer seine Bankroll in wenigen Runden verspielt.

Die richtige Exit-Strategie finden

Genau so wichtig wie das Begrenzen von Verlusten ist auch die Mitnahme von Gewinnen. Denn wer lange genug spielt wird jedes Plus irgendwann in ein Minus umwandeln. Wer zum Beispiel mit 100€ an den Spieltisch geht, der sollte sich vornehmen bei einem Gewinn von 100€ seinen eigentlichen Einsatz wieder auszuzahlen. Sollte der Gewinn dann noch einmal weitere 100€ betragen, so kann auch von diesen ein gewisser Teil mitgenommen werden. Wer es ein wenig riskanter mag der nimmt sich beispielsweise vor, beim Erreichen von 500€ die Hälfte des Betrags mitzunehmen. Da Roulette aber anders als andere Spiele kein Jackpot Spiel ist sollte beachtet werden, dass ein großer Gewinn nicht in einer Runde entsteht, sondern erst durch eine Glückssträhne von mehreren guten Spielen kommt. Deshalb sollte jeder Spieler irgendwann einen Punkt finden, an dem er aufhören möchte. Dieser sollte allerdings nicht rein monetär sein. Man sollte sich auch stets einen gewissen Zeitrahmen für das Spielen setzen, damit auch andere Aktivitäten nicht zu kurz kommen.